Bei der Antistress-Aromamassage kommt zur Massage der Duft dazu. Wir wählen gemeinsam ein Öl aus – beruhigend, ausgleichend oder belebend – und arbeiten damit in ruhigem, gleichmäßigem Tempo. Der Geruchssinn geht direkt ins limbische System, deshalb wirkt der Duft oft schneller als die Griffe.
So läuft die Behandlung ab
Zu Beginn halten wir Ihnen zwei bis drei Öle hin. Sie entscheiden nach Gefühl, nicht nach Beschreibung – was angenehm riecht, passt meist auch.
Danach arbeiten wir mit langen, ruhigen Zügen über Rücken, Nacken, Arme und Beine. Der Druck bleibt mittel: fest genug, dass Sie es spüren, sanft genug, dass Sie nicht dagegenhalten müssen. An Schultern und Nacken bleiben wir länger, dort sitzt bei den meisten Gästen die Anspannung.
Zum Abschluss folgt die Kopfmassage. Zusammen mit dem Duft des Öls ist das für viele Gäste der Moment, in dem sie endgültig abschalten.
Für wen sie sich eignet
Für alle, die abschalten wollen, ohne dass es anstrengend wird. Sie ist eine gute erste Massage, wenn Sie noch nie eine hatten – nichts daran ist unangenehm oder überraschend.
Wenn Sie empfindlich auf Düfte reagieren, sagen Sie es vorher. Wir können jederzeit auf ein neutrales Öl ohne Duftstoffe wechseln. In der Schwangerschaft sprechen wir die Ölauswahl vorher gemeinsam durch.
Gut zu wissen
- Durch die Kopfmassage kommt Öl ins Haar. Sagen Sie Bescheid, wenn wir den Kopf aussparen sollen.
- Der Duft bleibt einige Stunden auf der Haut. Planen Sie danach kein wichtiges Meeting, wenn Ihnen das unangenehm wäre.
- Duschen Sie nicht direkt danach – das Öl zieht noch nach.
- Bringen Sie ein Haargummi mit, falls Sie lange Haare haben.
Unsere Anwendungen dienen dem Wohlbefinden und der Entspannung. Sie ersetzen keine ärztliche Behandlung.

